• Start
  • Über uns
  • Vision und Motivation
  • Produkte
  • fairleben
  • Veranstaltungen
  • Öffnungszeiten
  • Ihr Fest bei uns
  • Anfahrt
  • Kontakt
fairleben:   fair landwirtschaften | fair leben | fair wirtschaften | fair finanzieren

Fairleben

Aus Fair Leben

Wechseln zu: Navigation, Suche

Margit beim Ernten der Paradeiser im Gewächshaus   fair landwirtschaften
Mit fairleben meinen wir, unsere Arbeit und unser Leben so zu gestalten, dass es zum Wohle aller dient, und damit eine sinnerfüllte Tätigkeit für uns und die Gemeinschaft zu leisten.


Unser Tun ist geprägt von einer Studien-reise nach Bolivien und Brasilien im Jahr 1993. Hunger im „Süden” hängt eng mit unserem Konsum und der (land-) wirtschaftlichen Produktion im „Norden” zusammen. Faire Produktionsbedingun-gen, sowie ein fairer, verantwortungs-voller Konsum leisten einen wichtigen Beitrag für eine gerechtere Welt.

Die biologische Landwirtschaft ist „Ernährerin” und damit Basis einer zukunftsfähigen Gesellschaft.

Wir möchten den vielfältigen Wert einer biologischen, regionalen, kleinstruktu-rierten Landwirtschaft aufzeigen und die heutige landwirtschaftliche Realität transparent machen – in der Praxis auf unserem kleinen Hof.


Marktstand - Josef Mayr mit Jungpflanzen   Was hat die bunte Vielfalt an Gemüsesorten mit einem fairen Leben zu tun?


  • Erhaltung der biologischen Vielfalt
  • Unabhängigkeit des Saatgutes – samenfeste Sorten können im eigenen Betrieb vermehrt werden
  • Sicherheit der Lebensmittelversorgung einer Gesellschaft durch Ernährungssouveränität
  • biologische, regionale Nutzung unserer Lebensgrundlagen
  • Schaffung bzw. Erhaltung von Arbeitsplätzen am Land
  • Soziale Vielfalt durch Kooperation vieler kleiner Betriebe miteinander


Marktstand - Josef Mayr mit Jungpflanzen   fair wirtschaften

Mit fair wirtschaften meinen wir, um mit Worten von Christian Felber zu sprechen, gemeinwohl-orientiert zu wirtschaften. Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie ist für uns ein umfassendes, schlüssiges Wirtschaftskonzept mit Zukunft.
Die Gemeinwohl-Ökonomie setzt statt auf Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation.
Sie baut auf den Werten auf, die auch unsere Beziehungen gelingen lassen: Vertrauen, Kooperation, Wertschätzung und Solidarität. Das Gemeinwohl eines Unternehmens wird in der Gemeinwohl-Bilanz gemessen. Gemeinsam mit über 60 Pionier-Unternehmen werden auch wir mit unserem landwirtschaftlichen Betrieb die Gemeinwohlbilanz für unseren Betrieb erstellen.

Mehr dazu finden Sie im Buch von Christian Felber „Gemeinwohlökonomie”, deuticke Verlag, oder auf der Homepage: www.gemeinwohl-oekonomie.org
Im Sinn eines fairen Wirtschaftens ist es unser Anliegen, Ihnen diese Empfehlung wärmstens ans Herz zu legen.


Marktstand - Josef Mayr mit Jungpflanzen   fair finanzieren

In unserer kleinen Bio-Landwirtschaft geht’s uns über den Gemüseanbau hinaus um neue Wirtschafts- und Lebensformen für eine ökologisch und sozial verträgliche Zukunft.

Daher möchten wir uns auch aus der Unsicherheit und Abhängigkeit des derzeitig bestehenden Finanzsystems begeben und stattdessen eine finanziell enge Verbindung mit Menschen eingehen, die unsere Idee unterstützen.

In einem zweiseitigen PDF-Dokument finden Sie eine Kurzinformation über unser Finanz-Projekt, sowie die Leihgeld-Vereinbarung. Diese haben wir in Absprache mit Mitarbeitern der Demokratischen Bank ausgearbeitet.

Wir freuen uns über ihr Interesse an unserem Finanzierungs-Pilot-Projekt, noch mehr freuen wir uns über Ihr Geld, das Sie uns leihen und unsere Projekte damit fördern und unterstützen.

Von „http://www.fairleben.at/de/Fairleben“
 
© 2011 fairleben | Margit Lamm und Josef Mayr